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Warum PlayStation’s „Concord“ katastrophal gescheitert ist

Concord: Droht das nächste PR-Desaster? Insider liefert Hinweis auf  umstrittene Maßnahme

PlayStation’s Concord hat sich als einer der größten Flops der letzten Gaming-Generation erwiesen. Mit weniger als 700 gleichzeitigen Spielern auf Steam und nur wenigen Tausend auf PlayStation war das Spiel von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Hier sind die Hauptgründe, warum:

  1. Preisfalle: In einer Welt, in der fast alle Hero-Shooter kostenlos sind, verlangte Concord 40€, was Spieler abschreckte.

  2. Übersättigung des Genres: Das Genre der Hero-Shooter ist überfüllt, und Concord konnte sich nicht abheben.

  3. Lange Entwicklungszeit: Acht Jahre Entwicklungszeit führten zu einem veralteten Spielkonzept, das nach Overwatch hätte erscheinen sollen.

  4. Unattraktives Design: Die Ästhetik des Spiels, inspiriert von den 70er Jahren, sprach die Zielgruppe nicht an.

  5. Kritik an „Wokeness“: Das Spiel zog von Beginn an Kritik wegen seiner Charakterdesigns und angeblicher „Wokeness“ auf sich.

  6. Mangelnde Vermarktung: Die spärliche Werbung und der späte Trailer-Release ließen das Spiel weitgehend unbekannt bleiben.

  7. Überfokus auf Cinematics: Teure, motion-captured Cutscenes in einem PvP-Spiel führten zu hohen Kosten, ohne den Spieler zu fesseln.

  8. Mittelmäßiges Gameplay: Das Gameplay war solide, aber nicht herausragend genug, um im übersättigten Markt zu bestehen.

  9. Zu stark von anderen Spielen beeinflusst: Das Spiel wirkte wie eine Mischung aus Overwatch, Valorant und Destiny 2, ohne eigene Identität.

  10. Falsches Timing: Zeitgleich mit der Veröffentlichung von Concord zogen andere Spiele wie Wukong und Deadlock die Aufmerksamkeit der Spieler auf sich.

Concord konnte weder ästhetisch noch spielerisch überzeugen und bleibt somit ein Lehrbeispiel dafür, wie ein Spiel von Anfang bis Ende fast alles falsch machen kann.

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