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In WoW Forever soll das ständige Talent-Umlernen nicht mehr das Gold-Konto leeren. Während die Duale Talentverteilung (Dual Spec) als fester Standard gesetzt ist, denkt Blizzard hinter den Kulissen bereits über noch mehr Flexibilität nach. In einem Interview mit IGN stellte Principal Game Designer Kris Zierhut klar, worauf sich Spieler einstellen können und wo die Entwickler eine klare Grenze ziehen.

Talente als Entscheidung: Dual Spec gesetzt, aber kein freies Umskillen in der Welt

Die Entwickler halten grundsätzlich daran fest, dass eine Talentwahl eine bewusste Entscheidung bleibt. Wer im Open-World-Content unterwegs ist, besonders als Heiler, muss dank der Dualen Talentverteilung nicht mehr mühsam mit Gruppen-Builds questen. Druiden können beispielsweise jederzeit zwischen Wiederherstellung und Gleichgewicht wechseln.

Ein völlig freies Ändern einzelner Talente mitten in der freien Welt wird es jedoch nicht geben. Wer seine Punkte innerhalb eines Talentbaums umverteilen möchte, muss weiterhin den Weg zum Klassenlehrer auf sich nehmen und Gold für den Respec bezahlen.

Dritte Spezialisierung statt Retail-Loadouts: Was Blizzard plant

Besonders spannend sind Blizzards Überlegungen für die Zukunft des Talent-Systems. Kris Zierhut betont, dass zwei Talent-Setups für den Großteil des Classic-Contents vorerst ausreichen. Er schließt eine Erweiterung auf eine dreifache Talentverteilung (Triple Spec) für spätere Inhalts-Phasen jedoch explizit nicht aus.