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Valve sagt offen, dass die Steam Machine noch kein festes Verkaufsdatum hat, aber das Projekt nicht eingestellt ist. In den letzten 14 Tagen gab es drei handfeste Entwicklungen, die die Lage konkreter machen: Valve spricht über Lieferprobleme wegen RAM-Engpässen, SteamOS-Beta-Änderungen haben neue Unterstützung für das Gerät erhalten, und Zoll-/Importdaten zeigen große Lieferungen mit der Bezeichnung "game consoles" Ende April/Anfang Mai 2026.


Valve-Statement zur Verzögerung und RAM-Preisproblematik am 1. Mai 2026

Valve hat eingeräumt, dass die globale Knappheit und stark gestiegene Preise für Arbeitsspeicher und Flash-Speicher die ursprünglichen Pläne erschweren. Die Firma betont, dass man an einem Launch in 2026 festhalte, aber Preispositionierung und tatsächlicher Versandzeitpunkt noch überarbeitet werden. Für Käufer heißt das: ein offizielles Release-Datum und endgültige Preise fehlen derzeit weiterhin.


Importdaten: 50 Tonnen "game consoles" am 30. April und 1. Mai 2026

Zoll- und Logistikaufzeichnungen zeigen große Warensendungen mit der Beschreibung "game consoles" nach den USA an den Tagen 30. April und 1. Mai 2026. Das ist kein offizielles Verkaufsstart-Signal, aber ein konkreter Hinweis, dass Hardware-Teillieferungen unterwegs sind. Wenn Valve plant, die Geräte zu verkaufen, dürfte so ein Wareneingang die Voraussetzung für erste Verfügbarkeiten sein.


SteamOS-Beta und Steam Controller: Software- und Peripherie-Fakten vom 1. bis 4. Mai 2026

Die aktuelle SteamOS-Beta erhielt Ende April/Anfang Mai zusätzliche Anpassungen, die explizitere Unterstützung für die Steam Machine nahelegen. Parallel dazu ist der neue Steam Controller am 4. Mai 2026 offiziell ausgeliefert worden, was zeigt, dass Valves Hardware-Plan teils live geht, auch wenn die Steam Machine selbst noch kein finales Datum hat. Für Spieler bedeutet das: Software-Ökosystem und Controller-Peripherie sind fast bereit, die eigentliche Konsole folgt, sobald Komponentenpreise und Lager stimmen.